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„Wenn man sein Ziel kennt, gibt dies
Festigkeit, Festigkeit führt zu innerem Frieden; Innerer Frieden
ermöglicht besonnenes Nachdenken, besonnenes Nachdenken führt zum
Gelingen.“ (Laotse)
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Griechenland im Auge des Finanzzyklons |
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26. Februar 2010, 14:57, NZZ Online Hedge-Funds nehmen Euro ins Visier Griechenland kommt nicht zur Ruhe. Lediglich ein Viertel der Staatsschulden werden von griechischen Investoren gehalten, was das Land für Spekulation von ausländischen Interessen anfällig macht. Angeblich haben Hedge-Funds bereits zum Grossangriff auf den Euro geblasen.Von Marco Metzler |
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Wichtige Währungen laufen dem Euro weltweit davon |
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Handelsblatt, 21.02.2010 Die Ruhe am Devisenmarkt währte nur kurz. Der leichte Schwenk der US-Notenbank auf eine straffere Geldpolitik hat den Euro im Vergleich zum Dollar erneut zurückgeworfen. Auch gegenüber anderen Währungen rutscht die Gemeinschaftswährung ab. Und Experten sehen noch kein Ende der Talfahrt. |
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Rettungspaket für Griechenland |
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11. Februar 2010 / NZZ Die EU will die eigenen Regeln nicht brechen und Griechenland mit Soforthilfen vor dem Staatsbankrott retten. Am Sondergipfel in Brüssel war nur von Garantien für den Notfall die Rede. (ddp) Die EU gewährt Griechenland keine finanzielle Unterstützung, sondern nur politische Garantien zum Schutz vor der Pleite. Die Mitglieder der Euro-Zone würden «falls notwendig entschlossene und abgestimmte Massnahmen ergreifen, um die Stabilität in dem gesamten Währungsraum sicherzustellen», erklärte EU-Präsident Herman Van Rompuy am Donnerstag auf einem Sondergipfel in Brüssel. Euro-Kurs sackt abAnzeige Damit wurde die Hoffnung der Märkte enttäuscht, Europa greife Athen sofort mit einem Hilfspaket unter die Arme und wende so das Risiko des Staatsbankrotts ab. Der Euro-Kurs sackte daraufhin wieder auf 1,37 Dollar ab, nachdem er sich in Erwartung eines Rettungspaketes schon der 1,38-Marke genähert hatte. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte klar: Griechenland sei ein Teil der Europäischen Union und werde nicht im Stich gelassen. «Aber die Regeln müssen eingehalten werden.» Konkrete Finanzzusagen, etwa Garantien für Staatsanleihen, wären ein Verstoss gegen den gerade in Kraft getretenen Lissabon-Vertrag. Van Rompuy beteuerte zudem, Athen habe gar keine Finanzhilfe beantragt. |
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Wertschaffendes Währungsmanagement als unternehmerischer Erfolgsfaktor |
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Nichts ist so beständig wie der Wandel. Besonders deutlich wird dies heute in der rasanten Entwicklung unserer Informationsgesellschaft, der Wachstumsdynamik neuer Märkte oder der Erschliessung neuer Absatzmärkte. Veränderungen dieser Art stellen Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen. Neue Märkte müssen erschlossen, bisher nicht erkannte oder nicht beachtete Risiken müssen vermieden und ganze Wertschöpfungsketten neu strukturiert werden. Und das bei einer wachsenden Innovationsgeschwindigkeit. Diese Aufgaben zu meistern wird aber ohne ein gezieltes Währungs- und Zinsmanagement nicht möglich sein. Zu gross ist inzwischen der Einfluss dieses Finanzbereichs auf den Unternehmenserfolg. |
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British Airways mit 405 Millionen Euro in den roten Zahlen |
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22.05.2009 | 09:16 | (DiePresse.com) Die britische Fluglinie verlor im Geschäftsjahr 2008/09 405 Millionen Euro nach 825 Millionen Euro Gewinn im Vorjahr. Die Erlöse stiegen zwar, jedoch nicht so stark wie die Treibstoffkosten und Währungsverluste. |
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Währungsverluste - Air Berlin legt Q3-Zahlen 2009 vor |
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18.11.09 | 09:42 Uhr Darüber hinaus fielen die Währungsverluste geringer als in 2008 aus, sodass sich das Finanzergebnis nach -15 Mio. EUR im Vorjahr insgesamt auf 3,2 Mio. EUR verbesserte. Das Netto-Ergebnis des dritten Quartals beträgt 95,2 Mio. EUR nach 45,1 Mio. EUR im Vergleichsquartal. Die Vorjahreswerte wurden aufgrund von Bewertungsänderungen aus IFRIC 13 ("Customer Loyalty Programmes") angepasst. |
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Währungsrisiken |
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KPMGnews Währungsrisiken 15. Juli 2009 Eine schweizweite Untersuchung von KPMG hat ergeben, dass die Absicherung des Transaktionsrisikos heute die Norm ist. Aber nur zwei der 21 befragten Unternehmen gaben an, aktiv Vorkehrungen zur Absicherung des ökonomischen Risikos eingehen. Verbesserungspotential gibt es auch in den Prozessen des Währungsmanagement. |
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